Das Insolvenzverfahren über die Future Business KGaA (FuBus) wurde am Amtsgericht Dresden eröffnet. Der Schaden soll noch größer sein als bisher angenommen. GRP Rainer Rechtsanwälte Steuerberater, Köln, Berlin, Bonn, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München und Stuttgart http://ift.tt/OdH3Uf führen aus: Im November 2013 hatte es eine groß angelegte Razzia bei der Infinus-Gruppe gegeben. Anleger sollen im großen Stil um ihr Geld betrogen worden sein. Jetzt wurde bekannt, dass der Schaden sogar noch höher sein könnte als bisher angenommen. Anlässlich der Eröffnung des Insolvenzverfahrens über die Infinus-Mutter FuBus legte der Insolvenzverwalter bedrückende Zahlen vor. Nach einem Bericht des Handelsblatts vom 2. April bezifferte er die Gläubigerforderungen gegen die gesamte Infinus-Gruppe auf eine Milliarde Euro. Bislang wurde von 400.000 Euro ausgegangen. Betroffen seien davon rund 40.000 Anleger. Alleine die Forderungen gegen die Future Business belaufen sich demnach auf
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